Kaffetrinker leben gesünder

Es kann sein das hoher Blutdruck für schwarzen Hautkrebs mit schuldig sein kann. Das fand ein Team von internationalen Forschern heraus. Sie fanden auch heraus, dass Stoffwechselerkrankungen aller Voraussicht nach in Verbindung mit weißem Hautkrebs stehen. Das Ergebnis beruht auf den Daten von einer halben Millionen Menschen, die über 6 Jahre gesammelt wurden. Die Forscher glauben, dass gemeinsame körpereigene Mechanismen die Ursachen sind. Der sichere Zelltod wird bei beiden unterbunden und dafür wurde eine größere Teilung der Zellen entdeckt. Die wahrscheinlich wichtigste Gemeinsamkeit könnte die zunehmende Bildung eines Eiweißstoffes sein, welches die Entwicklung neuer Blutgefäße steuert.

Um Hypertonie zu verkleinern, kann unterdessen Kaffee helfen – allerdings allein bei Nichtrauchern. Dies ergab eine Analyse von Wissenschaftlern vom Universitätskrankenhaus Lausanne. Die Wissenschaftler kamen zu dem Endergebnis, dass bereits eine Tasse Kaffee pro Tag zu diesem Zweck genügt.

Kurzzeitig steigern Getränke mit Koffein den Blutdruck, auf die Dauer wirken sie sich exakt andersrum aus. Das Ergebnis spiegelt die Beobachtung von Blutdruck und Kaffeekonsum bei ungefähr 16.000 Menschen wieder, die für die Studie herangezogen wurden.

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Erkältungs-Zeit

Eine schwere Phase für unser Immunsystem. Es fällt zwar kein Schnee, aber die Witterung ist feucht und kühl und das belastet unseren Kreislauf. Schlimmerweise wird dagegen umso mehr in den Wohnungen und Büros geheizt. Die Luft ist durch das Heizen sehr trocken. Gute Bedingungen für einen Virus, um sich zu verbreiten und einen grippalen Infekt aufkommen zu lassen.

Am besten man beugt durch Stärkung des Immunsystems vor. Das kann zum Beispiel mittels Sport und gesunde Ernährung geschehen. Wir wissen, dass unser Körper ca. 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht braucht um gesund zu bleiben. Dennoch halten wir uns nicht daran. Jedoch nur so kann unser Körper genügend Nährstoffe zu sich nehmen und sich gegen Krankheiten schützen. Zudem gehört genügendes Trinken, eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, häufige Bewegung im Freien und regelmäßiges Händewaschen zu den klassischen Rezepten gegen eine Influenza.

Gegenüber anderen Mitarbeitern und Mitschülern muss immer eine gewisse Rücksicht erfolgen, um Infektionen zu vermeiden. Im Winter kommt es folglich oft zu Erkältungserkrankungen, weil Keime sich besonders gut in warmen schlecht belüfteten Zimmern verbreiten. Regelmäßiges Durchlüften ist also Verpflichtung in Büros und Klassenzimmern. Nicht zuletzt muss zunehmend auf Hygiene geachtet werden. An einem grippalen Infekt steckt man sich über Tröpfcheninfektion an. Aus diesem Grund regelmäßig Hände waschen, um die Infektionsgefahr zu senken, besser noch sollten die Hände ab und zu desinfiziert werden. Hat die Erkältung trotz Prävention doch zugeschlagen, so sollte man darüber nachsinnen, ob man zum Doktor geht oder dennoch auf Arbeit. Entscheidet man sich für den Job, so sollte man fraglos diverse Arzneimittel gegen Erkältung im Schreibtisch haben. Unter dem Strich ist es jedoch wesentlich, dass man auch auf die anderen Rücksicht nimmt und sich bei Bedarf krankschreiben lässt, um die Erkältung auszukurieren. Das kann oft sinnvoller sein, als jeden Tag ins Büro zu gehen und die Erkrankung bloß zu verschleppen und somit sogar noch zu verschlechtern.

Von A wie Anfang bis Z wie Zypern

In unserer Welt kann man vieles entdecken. Das beginnt bei den kleinen Dingen des Lebens und geht bis hin zu vertrackten wissenschaftlichen Forschungen. Die soziale Umgebung prägt uns schon als Kind. Wir beobachten die Leute und streben ihnen nach. Dies setzt sich im Alter und in der Geschichte immer fort. Wissenschaftler lernen von den Ergebnissen Ihrer Vorgänger und entwerfen sie weiter.
Unsere Welt ist mittlerweile stark vernetzt. Aus diesem Grund sind wir heute nicht allein von Büchern abhängig, wenn es um Antworten geht. In kurzer Zeitdauer bekommt man nahezu jede Information im Internet.

Zu Fragen aus dem Bereich Gesundheit und Sport findet man im Web sehr viele Antworten. Fitnessblogs wie megatiness-blog.de beschäftigen sich mit Fragen der Bewegung und der Ernährung. Fragen werden hier behandelt wie beispielsweise der Zusammenhang von Ausdauer und Gesundheit. Was zählt zu einer gutenen Sporternährung oder wie kann man sich trotz Stress im Beruf fit halten? Continue reading →

Its tea time

Tee ist Leidenschaft und Tradition. Tee ist beliebter als jede Cola.In China hat Tee einen ganz besonderen Stellenwert. Tee kaufen kann man heute beinahe vielerorts, in Teeläden, im Tee Shop. Tee selber zusammen stellen ist ebenfalls eine Alternative.

Tee, das heiße Aufgussgetränk, das aus unterschiedlichen Pflanzenteilen zubereitet wird. Das beliebte Aufgußgetränk hat, ungefähr 4,5 Prozent Koffein. Darauf reagiert unser Körper mit einer Adrenalinausschüttung, weshalb die Herztätigkeit angeregt wird und Blutdrucksteigerung zur folge hat.

Auch die Abwechslung ist beachtlich:

- Grüner Tee

- Weißer Tee

- Schwarzer Tee
Geschmackliche Unterschiede gibt es durch die lokal sehr unterschiedliche Zubereitung des Tees.

1662 wurde in Europa erstmals Tee ausgeschänkt – am Hofe des englischen Königs. Es dauerte dann noch einige Zeit, bis Tee auch nach Deutschland kam. Der preußische Soldatenkönig konnte z.B. mit dem Modegetränk Tee noch nicht viel anfangen. Mitte des 17. Jahrhunderts entwickelte sich eine eigene ostfriesische Teekultur.

Teegetränke werden in kleineren Gefäßen gereicht. Bei den Briten wird in der Regel eine Kanne für Tee und Tassen aus Porzellan verwendet, die zu einem Tafelgeschirr gehören, aber auch die Tassen- und Becherbrühung ohne Kanne ist gebräuchlich, die unter anderem in der Gastronomie die Regel ist. Beim Militär oder auf Expeditionen wird Tee oft mithilfe leichterem Metall- oder Kunststoffgeschirr zubereitet.

In Korea, Nippon, Vietnam und im Reich der Mitte verwendet man keine Siebe oder Beutel, stattdessen geben sie heißes Wasser direkt zu dem Tee in die Kanne oder Teetasse. Da die nassen und ungeteilten Blätter des Tees mehr wiegen als das Wasser, setzen sich diese am Boden des Gefäßes ab. Das Aufgußgetränk kann so mühelos oben abgetrunken werden.

Der regelmäßiges Trinken von grünem Tee vermindert evtl. die Gefahr Krebs zu bekommen.

Wenn man nicht mehr schlafen kann

Vielleicht kennen Sie das auch. Man liegt im Bett und wälzt sich hin und her, weil man nicht einschlafen kann. Dabei ist die Nachruhe lebenswichtig. Wer gut schläft, fühlt sich am nächsten Morgen ausgeruht und häufig unternehmungslustig. Ein allgemeingültiges Maß für Art und Weise des Schlafs gibt es nicht. Es gibt Leute, die mehrfach in der Nacht aufwachen, und dennoch am Morgen sagen, dass sie gut geschlafen haben. Dennoch haben viele Personen Probleme mit der Nachtruhe, sie leiden unter Schlafstörungen. Störungen des Schlafs können zum einen Symptom einer Erkrankung sein, zum anderen auch Krankheit sein. Etwa 28 Prozent der Erwachsenen leiden unter Schlafstörungen. Medizinisch auch unter Insomnie bekannt.

Ursachen für Störungen des Schlafs sind verschiedenartig sein:

  • Überbelastung
  • Essen vor dem Schlafengehen
  • Nebenwirkungen von Medikamenten

Behandlung von Schlafstörungen

Gesundheitsexperten empfehlen, min. eine halbe Stunde bevor man schlafen geht körperlich anspruchsvollen oder anregende Tätigkeiten zu unterbinden. Aktivitäten psychischer oder physischer Art sollten langsam vermieden werden. Hier einige Hinweise zum besseren Ein- und Durchschlafen:

  • Erstellen eines Einschlafrituals wie zum Beispiel Vollmilch mit Honig, ein Buch lesen, in der Badewanne entspannen
  • immer für frische Atemluft im Schlafzimmer sorgen
  • tagsüber viel bewegen, so geht es besser im dem Einschlafen
  • Ideen, Gedanken und Grübeleien für den nächsten Tag aufschreiben
  • verzichten auf Aufputschmittel wie Koffein

Vollkorn für die Kinderernährung

Unser Nachwuchs braucht Energie Kohlenhydrate. Am geeignetsten über Brotwaren, Teigwaren und Reis. Vollkorn-Esswaren gehören so zeitig wie möglich zum Essensplan des Kindes. Somit versorgt man den Kleinen mit reichhaltigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Auch Pellkartoffeln und Quark ist eine gute Zusammenstellung für die Knirpse. Das ist Eiweiß, welches außerordentliche Kraft gibt.

Obst und Gemüse sind auch bei Kindern ein wichtiger Abschnitt. Obst und Gemüse kann man stets speisen. Obst und Gemüse sollte für Kinder besonders reizend offeriert werden. Unsere Kleinen lieben z. B. nicht besonders Früchte. Es ist z.B. gut, wenn man kleine Stücke Obst und Gemüse serviert.

Dasselbe kann man mit Gemüse machen. Gut ist es, wenn das Kind frühzeitig lernt, beispielsweise beim Film anschauen dünne Möhrenstifte oder in Streifen geschnittene Paprikaschote zu essen bekommen.
Übrigens: Gemüse wie Möhren, grüne Erbsen oder Mais gefallen Kinder. Überaus förderlich für die Gesundheit ist Tomatensoßein Zusammenstellung mit Teigwaren.

Einen festen Platz Mittagessen der Kinder sollte Fisch haben. Fisch liefert Omega -Fettsäuren für Herz und Kreislauf sowie fürs Gehirn.